Chronik des Stadtverbandes Bingen

 

 

Ende der 70 er Jahre treffen sich erstmals  in Bingen Menschen mit einem gemeinsamen Problem, nämlich der Abhängigkeit von Alkohol. Zusammen mit  den Angehörigen trifft man sich in unregelmäßigen Abständen zwanglos zu Gruppengesprächen. 

Im Jahr 1978 entschließt man sich, dem Kreuzbund e.V. - der Selbsthilfe-
und Helfergemeinschaft für Suchtkranke-  mit Sitz in Hamm beizutreten.  

Hier ein Zeitplan über die Entwicklung des Kreuzbundes in Bingen: 
 

1978

Wilfried Marquis aus Weiler meldet am 09.03.78 die erste Gruppe des Kreuzbundes Bingen bei der Bundesgeschäftsstelle in Hamm an. Gründungsmitglieder waren: Gerd Freiberger, Karl Wendland und Otto Scheidgen.  Marquis  leitete die Gruppe bis zum Mai 1983 und gibt sie aus gesundheitlichen Gründen an Klaus Wendland aus Bingen- Büdesheim ab.  Die Gruppen treffen sich im Dachgeschoss des  Pfarrer- Holzhauser- Gemeindezentraum am Kirch- Puricelli- Platz in Bingen. Die Gruppe wird 1987 abgemeldet.



   Gemeindezentrum

 

 

1979

Am 30.01.1979 meldet  Gerd Freiberger aus Gau-Algesheim die Gruppe Bingen 2 an.

 

 

1986

Die neue Kreuzbundgruppe Bingen 3 wird am 13.10.1986 unter Leitung von Gerd Freiberger mit 18 Mitgliedern eröffnet. Die Gruppenstunden finden in den Räumen der Caritas Bingen gegenüber dem Stadt-Bahnhof Bingen statt.  In den gleichen Räumen wird auch erstmals eine Info- Gruppe angeboten.  Franz- Josef Wendel aus Bingen- Büdesheim unterstützt Herrn Freiberger bei der Gruppenleitung. 

 

 

1990

Die Caritas  erwirbt das  Gebäude in der Rochusstraße 8. Auch der Kreuzbund zieht mit seinen Selbsthilfe- und Informationsgruppen in diese Räume ein. Hier finden bis zum heutigen Tag  im ersten Stock die Gruppenveranstaltungen des Kreuzbundes  statt.

Caritashaus in der Rochusstraße Bingen
 

 

 

1991

Gerd Freiberger stirbt.  Er hinterlässt eine große Lücke. Die Gruppe Bingen 2 wird abgemeldet. Die Gruppe Bingen 3 wird durch Franz-Josef Wendel fortgeführt, Manfred Schuster aus Trechtingshausen  übernimmt die Leitung der Informationsgruppe. Später wird aufgrund verstärkter  Nachfrage eine zweite Info-Gruppe unter Leitung von Franz- Josef Wendel gegründet.
Jörg Bading aus Oberdiebach übernimmt die  Gruppe Gau-Algesheim 2. Diese wird später nach Bingen umsiedeln.

 

 

1993

Unerwartet verstirbt  Franz- Josef Wendel  im Alter von 54 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens. Innerhalb von zwei Jahren wurde der Kreuzbund Bingen durch den Tod von zwei seiner aktivsten Weggefährten  erschüttert. Die entstandenen Lücken können zunächst nur bedingt  geschlossen werden. Keiner der   Gruppenteilnehmer/innen ist  bereit, in die Verantwortung zu gehen und die Leitung einer Gruppe zu übernehmen. 
Der Kreuzbund Bingen steht vor seiner ersten großen Bewährungsprobe. Ohne dass tatkräftige Engagement der Eheleute Helga und Manfred Schuster aus Trechtingshausen stände der Kreuzbund Bingen vor der Auflösung. Die beiden leiten fortan die Kreuzbundgruppe Bingen 3. Aus der Not heraus müssen sich die übrigen Gruppen neu strukturieren. Die bestehenden zwei Info- Gruppen werden zusammengeführt. Auch diese  neue Info-Gruppe wird durch die Eheleute Schuster geleitet.  Gefestigte Teilnehmer der Info- Gruppen wechseln in die Kreuzbundgruppe Bingen 3.  Diese und auch die Info- Gruppe kommt an die Obergrenze der vertretbaren Teilnehmerzahl. Dies führt dazu, dass einige ältere Weggefährten bedauerlicherweise der Gruppe fern bleiben.   Die Gruppenarbeit wird dennoch mit großem Engagement und Erfolg fortgeführt.



1995

Der Kreuzbund beginnt sich verstärkt in der Öffentlichkeit darzustellen. Die  Zahl der Rat- und Hilfesuchenden vergrößert sich ständig.
Endlich sind Weggefährten herangewachsen, die auch in die Verantwortung gehen.  Eine zweite Informationsgruppe wird unter Leitung von  Wolfgang Weber aus St. Goar- Biebernheim gegründet.

 

 

1995

Da die Teilnehmer alle aus dem Raum Bingen stammen, wechselt Jörg Bading  mit der Gruppe Gau-Algesheim 2 als Kreuzbundgruppe Bingen 2 nach Bingen.

 

 

1996

Der Kreuzbundgruppe Bingen 3  ist infolge zu hohe Teilnehmerzahlen kaum noch arbeitsfähig.  Die Gruppenmitglieder müssen den schweren Weg gehen und sich aufteilen. Unter Leitung von Hartmut Zielke wird die neue Kreuzbundgruppe Bingen 4 gegründet. Die beiden neuen Gruppen werden durch Teilnehmer der Informationsgruppen aufgestockt.

 

 

1998

Neben den nunmehr drei bestehenden Kreuzbundgruppen  Bingen 2, 3 und 4 wird es aufgrund der immer stärker  Nachfrage von Hilfesuchenden notwendig, eine dritte Informationsgruppe zu gründen. Die Leitung übernimmt das Ehepaar Andrea und Karlheinz Thimm aus Trechtingshausen.

 

 

2000

Die Informationsgruppen werden weiter gut frequentiert.  Ältere, gefestigte Mitglieder dieser Gruppen wechseln von den Info- Gruppen in die Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes. Diese werden personell zu groß. Es wird notwendig, eine weitere Kreuzbundgruppe zu gründen. Susanne Raddatz aus Bingen- Dietersheim übernimmt deren Leitung ( Gruppe Bingen 5 ).
Auch die Gründung einer vierten Informationsgruppe wird erforderlich. Deren Leitung übernimmt Adolf Münz aus Gau- Algesheim.
Mit Wolfgang Weber und Hartmut Zielke nehmen erstmals zwei Mitglieder des Kreuzbundes Bingen an eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer teil.

 

 

2001

Zum 01.01.2001 findet ein Wechsel in der Gruppenleitung der Kreuzbundgruppe Bingen 2 statt.  Adolf Münz übernimmt diese Aufgabe von Jörg Bading.
Andrea Thimm und Adolf Münz beginnen eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer.

 

 

2001

Die Mitglieder der vier Binger Kreuzbundgruppen beschließen die Beantragung  eines Stadtverbands Bingen.
Diesem Antrag wird vom Kreuzbund Diözesanverband im Einvernehmen mit dem Kreuzbund- Bundesverband stattgegeben. 


Blick auf die Binger Basilika von der Burg Klopp aus

 

 

23.06.
2001

Die Gründungsfeier des Kreuzbund Stadtverbandes findet in den Räumen der Caritas Bingen Rhein unter Teilnahme von zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Kirche, Vereinen und Verbänden statt. Der SWR 3 berichtet in den Landesnachrichten Rhl.-Pfalz
(Link zu dem Nachrichtenausschnitt).

   
01.01.
2002
Veränderung in der Gruppenleitung. Neuer Gruppenleiter der Gruppe Bingen 4 wird  Otto Lautz aus Bingen - Büdesheim.
   
13.04.
2002
Hartmut Zielke vom Stadtverband Bingen wird bei der Delegiertenversammlung des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz mit überwältigender Mehrheit zum neuen Diözesanvorsitzenden gewählt. In dieser Eigenschaft ist er Mitglied des Landesarbeitskreises Suchtkrankenselbsthilfe in Rheinland- Pfalz und  der Landesstelle Suchtkrankenhilfe in Rheinland- Pfalz an.
   
26.10.
2002
Andrea Thimm vom Stadtverband Bingen wird vom Kreuzbund Diözesanverband Mainz als  kommissarische Frauenbeauftragte eingesetzt, da die Vorgängerin aus persönlichen Gründen vom Amt zurückgetreten war.
   
01.01.
2002
Andrea Thimm gründet in Bingen zum ersten Mal einen Frauengesprächskreis.
Die Teilnehmerinnen treffen sich bis auf weiteres jeden 3. Donnerstag im Monat um 18.00 Uhr im Caritashaus Bingen.. Der Gesprächskreis wird von den Frauen sehr gut angenommen.
Manfred Schuster übergibt die Gruppenleitung der Gruppe Bingen 3 an Michael Felix und Hartmut Zielke die Gruppenleitung der Gruppe Bingen 4 an Peter Mehr.
   
29.01.
2003
MIchael Felix scheidet aus persönlichen Gründen als Vorsitzender des Stadtverbandes aus. Als sein Nachfolger wird von den Delegierten des Stadtverbandes einstimmig Wolfgang Weber gewählt.
 
29.03.
2003
Bei der Mitgliederversammlung wird Wolfgang Weber den Teilnehmern offiziell als neuer Vorsitzender des Stadtverbandes vorgestellt.
Adolf Münz teilt die Niederlegung des Amtes als Gruppenleiter einer Info-Gruppe mit.
 
12.04.
2002
Bei den Nachwahlen zum Frauenreferat im Rahmen der Delegiertenversammlung des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz werden die beiden Binger Kreuzbundmitglieder Christa Bootz und Andrea Thimm gewählt. Sie nehmen das Amt an.
 
08.05.
2003
Karl- Heinz Schiller gründet eine neue Informationsgruppe für junge Suchtkranke und Mehrfachabhängige (illegale/ legale Suchtmittel ). Die Gruppe trifft sich bis auf weiteres wöchentlich donnerstags um 18.00 Uhr im Caritashaus Bingen.
 
04.06.
2003
Michael Felix verabschiedet sich aus persönlichen Gründen als Gruppenleiter der Gruppe Bingen 3.
12.07.
2003

Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Rochus- Kapelle Bingen beginnt der Kreuzbund in Bingen die Feierlichkeiten zu seinem 25-jährigen Bestehen. Die Feierstunde findet im Hildegard- Forum auf dem Rochusberg unter Beteiligung namhafter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens statt. 


Feierlichkeit im Hildegard-Forum
 

23.11.
2003
Mit Karl Heinz Thimm und Michael Felix absolvieren erneut zwei Mitglieder des Kreuzbund Bingen die Ausbildung zum "Ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer".
   
11.05.
2005

Kreuzbund Stadtverbands Geschäftsführer Hartmut Zielke organisiert für den Kriminalpräventiven Rat der Stadt Bingen die Aufführung des Theaterstückes "Morgen hör' ich auf" mit dem Schauspieler Karl-Heinz Lemken. Die Veranstaltung ist ein voller Erfolg. Man verzeichnet über 300 Zuschauer im Binger Kulturzentrum, das bis auf den letzten Platz gefüllt ist. 


 

01.03.
2005
Karl Heinz Walldorf ( Trechtingshausen ) übernimmt die Gruppenleitung der Kreuzbundgruppe Bingen 5 von Otto Lautz. Seine Stellvertreterin ist Christa Bootz.
16.04.
2005
Bei den Vorstandswahlen im Kreuzbund Diözesanverband Mainz werden Hartmut Zielke als Diözesanvorsitzender und Andrea Thimm als Frauenbeauftragte bestätigt. Neu im Vorstand als Beisitzer ist der Binger Rolf Thunich.  Für das Amt eines Kassenprüfers wurden vom Kreuzbund Stadtverband Hans Günter Koch und Karl Heinz Walldorf gewählt.
 
22.05.
2005
Die zweite Staffel der Suchthelfersausbildung des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz endet mit der Übergabe der Zertifikate an die Teilnehmer.
Der Stadtverband Bingen gratulierte den Absolventen:
Christa Bootz, Barbara Koch, Karl Heinz Schiller und Rolf Thunich. 
 
01.09.
2005
Hans Jürgen Bauer übernimmt die Gruppe für junge Suchtkranke und Mehrfachabhängige, da Karl Heinz Schiller krankheitsbedingt sein Engagement ein wenig zurückstellen muss. Er unterstützt den neuen Gruppenleiter, so gut er es kann. 
   
01.01.
2006 
Rolf Thunich übernimmt die Gruppenleitung der Gruppe Bingen 4 von Peter Mehr.
   
17.01.
2006
Helga und Manfred Schuster übergeben die Leitung der Info- Gruppe an Monika und Edmund Egert.
 
18.03.
2006
Bei den Neuwahlen anlässlich der  Mitgliederversammlung tritt Adolf Münz nicht mehr für das Amt des stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden an. Als seine Nachfolgerin im Amt wird Barbara Koch gewählt. Bestätigt wird von den Mitgliedern bei den Wahlen Hartmut Zielke als Geschäftsführer. Zum offiziellen  Stellvertreter wird Edmund Egert gewählt.
Im Rahmen der Veranstaltung werden Helga und Manfred Schuster offiziell aus ihren Ämtern als Info- Gruppenleiter verabschiedet.
 
10.10.
2006
Karl Heinz Thimm wird offiziell als Nachrücker in den Vorstand des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz bestellt.
12.11.
2006
Erneut absolvieren mit Hans- Günter Koch, sowie Edmund und Monika Egert drei Mitglieder des Kreuzbund Stadtverbandes Bingen die "Qualifizierte Weiterbildung für Ehrenamtliche in der Suchtkrankenhilfe (Suchthelferausbildung) des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz. Der Stadtverband beglückwünscht die Teilnehmer/in.
 
31.12.
2006
Die Kreuzbundgruppe Bingen 2 musste geschlossen werden. Gruppenleiter Adolf Münz stand nicht weiter für dieses Amt zur Verfügung. Ein Nachfolger konnte nicht gefunden werden. Die vorhandenen Gruppenmitglieder konnten in den übrigen Kreuzbundgruppen übernommen werden.
 
24.03.
2007
Bei der Mitgliederversammlung wird bei den Wahlen zum Vorsitzenden der bisherige Amtsinhaber Wolfgang Weber einstimmig wieder gewählt. Im Verlauf der gut besuchten Versammlung stellten die Absolventen der letzten Suchthelferausbildung ihre Abschlussarbeit in Form eines Theaterstückes zum Thema "Co-Abhängigkeit" vor.
   
28.03.
2008
Bei der Mitgliederversammlung werden Barbara Koch als Stellvertretende Vorsitzende, Hartmut Zielke als Geschäftsführer und Hans Günter Koch als Kassierer in ihren Ämtern bestätigt. Gleichzeitig wird bekannt gegeben, dass man am 17. 08.2008 aus Anlass des 30-jährigen Bestehens einen Tag der offenen Tür im Caritashaus durchführen wird.
   
01.09.
2007
Hans Jürgen Bauer gibt die Leitung der "Jungen Gruppe" ab. Zunächst wird diese Gruppe wieder von Karl-Heinz Schiller, später von Rolf Thunich geleitet.
   
April
2008
Mit Andrea Thimm wird erstmals einem Mitglied des Kreuzbundes Bingen ein Aufgabengebiet im Kreuzbund Bundesverband übertragen. Sie wird durch die Bundesdelegiertenversammlung als Leiterin des Aufgabengebietes "Geschlechterspezifische Arbeit" gewählt.
   
17.08.
2008
Gemeinsam feierte man das 30-jährige Bestehen des Kreuzbundes in Bingen mit einer Feierstunde und anschließendem gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen und Grillspezialitäten. Der Einladung war fast der gesamte Kreuzbund Diözesanvorstand gefolgt. Auch Weggefährten/innen aus den Nachbargruppen Mainz, Bad Kreuznach, Groß- Gerau und Rüsselsheim fanden den Weg nach Bingen. Ferner begrüßte der Vorsitzende des Stadtverbandes einige Persönlichkeiten aus der Politik, den Drogenbeauftragten des Landes Rheinland- Pfalz Ingo Brennberger, sowie vom Caritasverband Mainz e.V. dessen Direktor Wolfgang Schnörr und alle Mitarbeiter der Suchtberatungsstelle Bingen. Auch einige "Ehemalige" hatten sich eingefunden. Besonders begrüßt wurde der pensionierte ehemalige Geistliche Beirat des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz, Pfarrer Lothar Landvogt.

30 Jahr-Feier im Caritashaus Bingen

   
12.02.
2009

Hartmut Zielke,  Geschäftsführer des Kreuzbund Stadtverbandes Bingen, wird das Bundesverdienstkreuz am Bande  für sein unermüdliches Engagement in der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe verliehen. Die feierliche Übergabe der Auszeichnung wird von Staatsministerin Malu Dreyer im Mainzer Sozialministerium vorgenommen.


 

   
14.03.
2009
Bei der Mitgliederversammlung wird Wolfgang Weber einstimmig als Vorsitzender wieder gewählt.
   
Juni
2009
Ab sofort treffen sich alle drei Selbsthilfegruppe am 2. und 4. Mittwoch im Monat.
   
Okt.
2009.
Durch Umorganisationen im Caritashaus fällt ein Gruppenraum weg. Deshalb trifft sich die Gruppe Bingen 5 wieder am 1. und 3. Mittwoch im Monat. 
   
12.12.
2009


 

Bei der Adventsfeier des Kreuzbund Stadtverbandes werden Helga und Manfred Schuster für 25-jährige Zugehörigkeit zum Kreuzbund Bingen geehrt.



Gleichzeitig verabschiedet Vorsitzender Wolfgang Weber die Ordensschwester Elisabeth Büssgen. Die Sozialarbeiterin kooperierte über Jahrzehnte mit dem Kreuzbund Bingen und zog sich auf eigenen Wunsch aus alters- und gesundheitlichen Gründen von einer weiteren Tätigkeit zurück. Wolfgang Weber überreichte zum Abschied ein kleines Präsent. 

   
10.04.
2010
Bei der Mitgliederversammlung werden Barbara Koch ( als 2. Vorsitzende), Hartmut Zielke (als Geschäftsführer) und Hans Günter Koch (als Kassierer) einstimmig in ihrem Ämtern bestätigt. 
   
17.10.
2010
Hartmut Zielke wird von der Gruppe Bingen 5 zum neuen Gruppenleiter gewählt. Stellvertreterin ist Barbara Koch.
    
12.03.
2011
Bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbandes wird Wolfgang Weber einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt des Vorsitzenden bestätigt.
   
08.04.
2011
Bei der Delegiertenversammlung des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz e.V. kandidiert Rolf Thunich aus Bingen-Büdesheim nicht mehr für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Bei der Wahl wird er als Besitzer mit dem Aufgabengebiet "Bildung" in den Vorstand gewählt.
   
13.05.
2011
Bei der Bundesdelegiertenversammlung in Erkner bei Berlin werden Andrea Thimm (Bingen) als Leiterin des Aufgabengebietes "Geschlechterspezifische Arbeit" im Bundesverband bestätigt. Hartmut Zielke (Oberheimbach) wird in die Finanzkommission des Bundesverbandes gewählt.
   
10.12.
2011
Zum Jahresbeginn beenden die Eheleute Andrea und Karl Heinz Thimm ihr ehrenamtliches Engagement als Gruppenleiter einer Informationsgruppe. Für ihr über 9 jähriges Engagement wird ihnen bei der Adventsfeier gedankt und ein kleines Präsent überreicht.
Die Gruppe wird zukünftig durch Jochen Weinert und Hartmut Zielke weiter geleitet.
   
14.03.
2012
Bei den Wahlen anlässlich der Mitgliederversammlung werden die  stellvertretende Vorsitzende Barbara Koch, Geschäftsführer Hartmut Zielke und Kassierer Hans Günter Koch einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. .
   
22.08.
2012
Mehrere Angehörige aus den Binger Selbsthilfegruppen treffen sich, um einen Angehörigen- Gesprächskreis als Zusatzangebot zu den bestehenden Selbsthilfegruppen zu gründen. Das erste Treffen findet unter Leitung von Barbara Koch am 12.09.2012 in den Räumen des Stifts St. Martin, Mainzer Str. 19-25, 55411 Bingen, statt. Zahlreiche Angehörige fanden den Weg über die Pressearbeit zum ersten Gruppentreffen. Der Gesprächskreis findet zukünftig im Abstand von zwei Monaten statt ( siehe auch TERMINE)
   
01.12.
2012
Rolf Thunich gibt die Leitung der DJMiK- Gruppe (Gruppe für junge Menschen) an Markus Deubel und Jens Schütze ab.  Wir danken Rolf Thunich, der die Gruppe über einige Jahre begleitet hat.
   
01.03.
2013
Jens Schütze übernimmt die Gruppenleitung der Gruppe für junge Menschen (DJMiK) in Bingen.
   
17.04.
2013
Bei der Mitgliederversammlung wird Wolfgang Weber (Vorsitzender) einstimmig wieder gewählt.
   
05.03.
2014
Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung des Stadtverbandes werden Barbara Koch (Stellvertretende Vorsitzende), Hartmut Zielke (Geschäftsführer) und Hans Günter Koch (Kassierer) in ihren Ämtern bestätigt. Die Versammlung beschließt, die Legislaturperiode auf drei Jahre auszudehnen.
   
05.04.
2014
Rolf Thunich scheidet bei der Delegiertenversammlung des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz e.V. aus dem Vorstand aus.
Als Beisitzer in den neuen Vorstand wird Dr. Horst Kossmann aus Bingen gewählt. Er wird dort den Bereich Öffentlichkeitsarbeit übernehmen. Wolfgang Weber wird mit den meisten Stimmen als einer der drei internen Kassenprüfer des Kreuzbund Diözesanverbandes Mainz e.V. gewählt..
   
22.05.
2015
Wolfgang Weber und Hartmut Zielke vom Stadtverband Bingen organisieren ein Benefizkonzert zugunsten der Kreuzbund Stiftung im Rheintal-Kongresszentrum, das bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Der Reinerlös beträgt 4.406,16 €.

   
18.07.
2015
Der Kreuzbund Diözesanverband Mainz e.V.  begeht die Feierlichkeiten zum 40 jährigen Jubiläum in Bingen auf dem Rochusberg. Nachmittags findet eine Schifffahrt durch das Mittelrheintal statt.
   
17.07
2015
Tanja Kranski wird einstimmig in der Gruppe "Junger Kreuzbund-
ehemals DJMiK" zur stellvertretenden Gruppenleiterin gewählt.
   
01.01.
2016
Zu neuen Gruppenleitern werden gewählt:
Gruppe Bingen 5: Rolf Sander
Gruppe Bingen 6: Hartmut Zielke (Stvtr. Christa Ruge)
   
05.01.
2016
Tanja Kranski gründet neue Info-Gruppe für Rat- und Hilfesuchende im Kreuzbund Stadtverband (Treffen wöchentl. montags 19.00 Uhr)
   
01.03.
2017
Bei der Mitgliederversammlung im Caritashaus wurde ein neuer Vorstand gewählt. Er setzte sich zusammen aus:
Vorsitzender: Wolfgang Weber
Stellvertreter: Markus Grimm
Geschäftsführer: Hartmut Zielke
Kassenprüfende: Leo Bretz, Rolf Sander und Albert Pietsch.
   
29.04.
2017
Bei den Neuwahlen im Kreuzbund Diözesanverband Mainz e.V. werden vom Kreuzbund Stadtverband Bingen Tanja Kranski und Andrea Thimm  zu  Beisitzenden in den Vorstand, Leo Bretz und Wolfgang Weber zu Kassenprüfenden und Hartmut Zielke zum Bundesdelegierten gewählt. Dr. Horst Kossmann beendet seine Vorstandstätigkeit. Er stellt sich nicht mehr zur Wahl.


21.05.
2017
Bei der Bundesdelgiertenversammlung in Siegburg wird Andrea Thimm im Amt der Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen- und Männerarbeit/Gender bestätigt.


21.05.
2017
Die Suchthelferausbildung der Staffel 2016/17 endet in Heppenheim. Mit Rolf Sander, Tanja Kranksi und Markus Grimmm (Bild von lk.) nahmen drei Mitglieder des Kreuzbundes Bingen  erfolgreich an der Ausbildung teil.


28.04.
2018

Andrea Thimm (Gruppe Bingen 4) wird in Bergisch- Gladbach bei der Bundes- Delegiertenversammlung  als Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen- und Männerarbeit/Gender bestätigt.

   
21.07.
2018
Der Kreuzbund Bingen und die Mainzer Gruppen feierten mit 120 Besuchern im Binger Kulturzentrum unter der Schirmherrschaft von Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und des Binger OB Thomas Feser ihr 40-jähriges Bestehen und bekamen von allen Seiten viel Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit der Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft ...

 

   
25.11.
2018
Mit Silva Voltz und Christa Ruge absolvieren zwei Teilnehmende des Kreuzbund Stadtverbandes Bingen die 11. Staffel der Jahre 2017/18
der  Ausbildung zum "Ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer"

 

 

   
28.11.
2018
Andrea Thimm und Wolfgang Weber werden für ihr vielschichtiges ehrenamtliches Engagement mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

 

   


Wie aus dieser Chronik zu entnehmen ist, hat sich der Kreuzbund in Bingen im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und vergrößert. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Der Kreuzbund macht mit unterschiedlichen Veranstaltungen auf sich aufmerksam und sucht das Gespräch mit interessierten Bürgern und Rat- und Hilfesuchenden. Zudem besteht ein gute Kooperation mit der Caritas Bingen und viele Menschen finden den Weg über die Suchtberatung zur Suchtselbsthilfe des Kreuzbundes.
 
Ganz wesentlich ist aber die  „Mund-zu-Mund-Propaganda“ von den Menschen, die bei uns Hilfe erfahren haben.
  
Der Kreuzbund Bingen ist durch seine Mitglieder darüber hinaus in unterschiedlichen regionalen und überregionalen Gremien der Suchthilfe vertreten. 
 

   

 


Autor: Hartmut Zielke
Letzte Aktualisierung: 24.05.2018

 

 
 
> zurück zum Seitenanfang                                                                                        > Home